Wir haben einen Leitfaden zusammengestellt, um Ihnen die Teilnahme an der Umfrage so leicht wie möglich zu machen.
Der gesamte Prozess dauert 10 Minuten -- 10 Minuten, die die EU dazu bringen können, große Internet-Konzerne wie Facebook endlich in die Schranken zu weisen!
Klicken Sie auf die Schaltfläche unten, um die Umfrage zu beginnen. Wir empfehlen, dass Sie die Umfrage in einem neuen Tab öffnen -- so können Sie unserem Leitfaden folgen, während Sie die Umfrage ausfüllen. Um die Umfrage in einem eigenen Tab zu öffnen, machen Sie einen Rechtsklick auf die Schaltfläche unten und wählen Sie “Link in neuem Tab öffnen”.
Die in unserem Leitfaden vorgeschlagenen Antworten sind mit der Hilfe renommierter Expert*innen zusammengestellt -- aber antworten Sie so, wie Sie es am Besten finden.
Schritt 1: Registrierung
- Klicken Sie “Registrieren”.
- Füllen Sie die Felder aus und klicken Sie anschließend auf “Benutzer anlegen”.
- Sie bekommen nun eine E-Mail zugesandt, um die Registrierung abzuschließen (das kann einige Minuten dauern).
- Klicken Sie auf den Link in der E-Mail, um Ihr Passwort anzulegen. Fall Sie auf eine neue Seite weitergeleitet werden, klicken Sie auf “weiter”.
- Gehen Sie zurück zum Fenster mit der Umfrage und klicken Sie “Access via EU Login”.
Schritt 2: Ihre Angaben
- Wählen Sie aus einem Drop-down-Menü “EU-Bürger*in” bzw. “Nicht-EU-Bürger*in”. Dadurch wird automatisch eine kürzere Version der Umfrage geladen.
- SumOfUs empfiehlt, die Veröffentlichung Ihres Beitrags in den “Datenschutzeinstellungen für die Veröffentlichung” zu erlauben, aber das liegt ganz bei Ihnen.
Schritt 3: Sicherheit und Verantwortlichkeiten
- Fast alle der wichtigsten Fragen für den Kampf gegen Falschinformationen finden Sie auf dieser Seite der Umfrage - die wichtigsten haben wir unten hervorgehoben.
- Wenn Sie nur wenig Zeit haben, können Sie nach diesem Abschnitt direkt zum Ende der Umfrage springen -- aber wenn Sie noch ein paar Minuten mehr haben, machen Sie bitte weiter. Es kommen später noch einige wichtige Fragen.
Abschnitt 1, “Wichtigste Aspekte und Erfahrungen”
Teil A, B und C: Falls Sie selbst Erfahrungen mit Falschinformationen und anderen illegalen und schädlichen Verhalten auf Social-Media-Plattformen gemacht haben, geben Sie das bitte hier an. Es ist wichtig, dass wir deutlichen machen, wie sehr Bürger*innen in ihrem täglichen Leben davon betroffen sind.
Teil C, Frage 2 - Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zur Online-Desinformationen zu?
Das sind die wichtigsten Dinge, die Sie hier tun können:
Kreuzen Sie "Ich stimme voll und ganz zu" für die Aussage an "Online-Plattformen können leicht von ausländischen Regierungen oder anderen koordinierten Gruppen manipuliert werden, um spaltende Botschaften zu verbreiten".
Kreuzen Sie "Ich stimme voll und ganz zu" für die Aussage an "Desinformation wird durch die Manipulation algorithmischer Prozesse auf Online-Plattformen verbreitet".

Schritt 4: Klarstellung der Zuständigkeiten für Online-Plattformen und andere digitale Dienste
Frage 1: Welche Zuständigkeiten (d. h. rechtliche Verpflichtungen) sollten Online-Plattformen auferlegt werden und unter welchen Bedingungen?
Wir empfehlen Ihnen, bei allen vorgeschlagenen Verpflichtungen "Ja, von allen Online-Plattformen..." anzukreuzen.

Springen Sie direkt zu Frage 12: Bitte bewerten Sie die Notwendigkeit der folgenden Maßnahmen zur Bekämpfung der Verbreitung von Desinformation im Internet. Bitte bewerten Sie jede Option von 1 (überhaupt nicht notwendig) bis 5 (unverzichtbar).
Wir empfehlen Ihnen, bei allen vorgeschlagenen Maßnahmen "5 (wesentlich)" anzukreuzen.

In Frage 20 wird gefragt, was die EU gegen die Algorithmen von Social-Media-Plattformen unternehmen sollte, die schockierende und spaltende Inhalte fördern -- unserer Ansicht nach sollten die Förderung und Monetarisierung von Falschinformationen und Hassreden illegal sein, aber bitte schreiben Sie, was Sie für richtig halten.
Wenn Sie alle Fragen -- die Sie möchten -- beantwortet haben, scrollen Sie nach ans Ende der Seite und klicken Sie auf "weiter".
Schritt 5: Überprüfung der Haftungsregelung für digitale Dienste, die als Vermittler fungieren
In diesem Abschnitt geht es um die Verantwortung der Internet-Konzerne für Inhalte, die auf ihren Plattformen veröffentlicht werden. Momentan sind Konzerne wie Facebook nur dazu verpflichtet illegale Inhalte zu entfernen, wenn sie auf solche aufmerksam gemacht wurden.
Auch wenn die Fragen etwas technisch klingen, können Sie ruhig kurze und einfache Antworten geben. Schreiben Sie etwa in das letzte Kästchen, dass Social-Media-Plattformen für die von ihnen veröffentlichten Inhalte haften sollten. Das kann bereits reichen, damit Ihre Botschaft bei der EU ankommt.
Wenn Sie möchten, können Sie danach die nächsten Seiten überspringen, bis Sie zu "Schlussbemerkungen" kommen.
Schritt 6: Schlussbemerkungen
Für unseren Erfolg ist es entscheidend, dass Sie eine kurze persönliche Nachricht in dem Feld “weitere Schlussbemerkungen” hinterlassen! Wenn Sie dieses Feld leer lassen oder nur eine vorgefertigte Antwort hinein kopieren, behandelt die EU alle unsere Eingaben wie eine einzige. Schreiben Sie daher eine kurze Nachricht, weshalb Ihnen das Thema wichtig ist und Sie wollen, dass die EU aktiv gegen Falschinformationen vorgeht.Schritt 7: Sie haben es geschafft!
Beenden Sie die Umfrage, indem Sie die blaue “Abschicken” Schaltfläche anklicken.
Danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um gemeinsam gegen Falschinformationen im Internet zu kämpfen!
Mehr Informationen
Tagesschau.de. 10. Juni 2020.
EURACTIV. 19. August 2020.